Glaukom

Beim Glaukom sterben Sehnervenfasern allmählich ab.
Ein Risikofaktor dafür ist ein erhöhter Augendruck.
Ein zentraler Bestandteil zur Erkennung des Glaukoms ist daher die Messung des Augendrucks. Je höher der Augendruck ist, desto größer ist das Risiko, an einem Glaukom zu erkranken.

Leider jedoch ist die Messung des Augendrucks allein häufig kein ausreichender Indikator, ob ein Grüner Star vorhanden ist.

Fast 50 Prozent aller am Glaukom erkrankten Menschen haben einen normalen Augendruck und würden sich fälschlicherweise in Sicherheit wiegen. Auch die Perimetrie (die Messung des Gesichtsfeldes) ist in vielen Fällen unzuverlässig, weil sie schwierig durchzuführen ist und stark von der Mitarbeit der Patienten abhängt. Die Untersuchungsmethoden der Klinik am Westerberg gehen daher weit darüber hinaus.

Normales Sehvermögen

Eingeschränktes Sehvermögen
bei beginnendem Glaukom

Stark eingeschränktes Sehvermögen
bei fortgeschrittenem Glaukom

Wer gehört zu einer Glaukom - Risikogruppe?

  • Alter über 40 Jahre
  • Familiäre Häufung dieser Erkrankung
  • Diabetes
  • Cortisonbehandlung über längere Zeit
  • Starke Kurzsichtigkeit
  • Durchblutungssstörungen

© 2005 Klinik am Westerberg
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